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<pre>An diesem liegt es nun, den WM-Dritten von 1998 zu ähnlich überzeugenden Leistungen wie gegen die Ukraine zu verhelfen, um zumindest über den Playoff-Umweg zur Endrunde nach Russland zu gelangen.  <p> Wurde der Sieg gegen die DFB-Elf noch mittels der gewohnten Konterstärke eingefahren, wurde gegen die Südkoreaner deutlich stärker auf den Faktor Ballbesitz gesetzt.  <p>  Klar sei aber auch, dass dies gegen die Kroaten kein Zuckerschlecken werde. Begründung: „Ihre Offensive ist ziemlich stark.“ <p> Dennoch wird Portugal die Ungarn nicht unterschätzen, denn bereits bei der EM 2016 im Vorjahr in Frankreich trafen die beiden Nationen in der Gruppenphase aufeinander und trennten sich in einer spektakulären Partie in Lyon 3:3. <p>  Selbst das gegebenenfalls frühzeitig besiegelte Ausscheiden sollte der Vorfreude auf das Gruppen-Finale jedoch keinen Abbruch tun: Immerhin können sich die Löwen von Kathargo in Saransk einen geradezu geschichtsträchtigen Auftritt erhoffen.  </pre>


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<pre>Dabei hatte sich der Titelverteidiger insbesondere am Freitagabend in sich allmählich andeutender WM-Form präsentiert; in einem von beiden Teams lange Zeit mit offenen Visieren geführten Schlagabtausch bekam das Publikum eine ganze Menge für sein Geld zu sehen.  <p> Bild: Auf Lionel Messi und Argentinien wartet am dritten Gruppen-Spieltag das „Finale“ gegen Polen. (Â© GLYN KIRK / AFP / picturedesk.com)  <p>  Quoten Stand vom 18.06.2018, 14:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Sowohl die Rot-Weißen als auch die „Cafeteros“ haben ihren WM-Start gründlich vergeigt und halten bei null Punkten. Somit steht für beide im zum direkten Duell eine Menge auf dem Spiel: für den Verlierer ist die WM so gut wie vorbei. <p>  Zudem könnte sich auch die Verletzung von Superstar Salah noch negativ auswirken. Möglich, dass er zum Anpfiff des Uruguay-Spiels noch nicht wieder in Top-Form ist.  </pre> 


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<pre> Mit Tschechien und Nordirland bekommt es die deutsche Nationalelf in der WM-Qualifikation demnächst gleich mit zwei EM-Teilnehmern zu tun: Darüber hinaus könnten sich allerdings auch die am Sonntag wartenden Norweger als ein erster Stolperstein erweisen.  <p> Ein Problem bei der Kadererstellung ist auch der Umstand, dass mehrere Leistungsträger der Australier ihren Zenit bereits überschritten haben.  <p>  Letztlich trennten die Südkoreaner von den Syrern nur zwei Punkte — woraufhin die „Roten Adler“ aus Syrien den Gang in die Playoffs antreten mussten. <p>  Zwar sorgten die Treffer von Sturridge und Alli dafür, dass die Partie schon zur Halbzeit entschieden war; dass dieses 2:0 dann aber auch nach 90 Minuten in die Wertung ging, kam einem echten Armutszeugnis gleich. <p>  für seinen Trainer, Marcel Koller, ist es aber nicht nur aus sportlicher Sicht von Bedeutung, mit der Mannschaft den Sprung nach Russland zu schaffen, sondern auch aus beruflicher, nachdem sein Vertrag am Ende der Qualifikation ausläuft.  </pre>


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<pre> Die Defensive verstärken Leandro Paredes, Giovani Lo Celso oder auch Rodrigo de Paul. Damit verfügt Argentinien über einen Mix aus Wucht und Kompaktheit.  <p> Nach 120 torlosen Minuten ging es ins Elfmeterschießen, wo sich Spanien mit 4:2 durchsetzen konnte.   <p> So schon am Dienstag gegen Deutschland. Lagerbäck schwärmt vom amtierenden Weltmeister, der „drei gleichwertige Mannschaften aufbieten könne“. Wenn er sich wünschen könnte, dass Löw auf einen Spieler verzichtet, würde er Kroos nehmen, sagte Lagerbäck der Zeitung Verdens Gang. <p>  Interessant: England verlor in der WM-Geschichte vier Mal (1962, 1986, 1990 und 2002) gegen den späteren Weltmeister, zudem drei Mal im Elfmeterschießen (1990, 1998 und 2006).  <p> Zuletzt gelang dies dem Spanier Emilio Butrageno bei der WM 1986. Spanien gewann damals 5:1 gegen Dänemark.  </pre>


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<pre> Danach folgte 1986 noch ein Achtelfinaleinzug, doch seitdem ist es bei Weltmeisterschafts-Endrunden ruhig um Polen geworden.  <p> Die Schwächen in der Defensive sollte Polen im Vorfeld unbedingt beheben, ansonsten könnte es äußerst schwierig werden mit dem angepeilten Aufstieg ins Achtelfinale.  <p>  Dies hatte zu Folge, dass Australien in die interkontinentalen Playoffs und in vier weiteren Spielen antreten musste. <p>  Neben dem Heimvorteil im Hexenkessel Estadio da Luz (65.647 Zuschauer), betärkt uns darin vor allem Portugals größere Erfahrung, mit solchen Situationen umzugehen und diese letzten Endes auch erfolgreich zu meistern.  <p> In einem sogar noch deutlich unangenehmeren Quartett nahm Costa Rica nach Siegen gegen Uruguay und Italien sowie einem Remis gegen England in Brasilien sensationell den Gruppensieg in Empfang — um damit gleich drei frühere Weltmeister hinter sich zu lassen.  </pre>


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